Der VerstauMich Lagerguide

Lagerguide

Autoreifen

Vermietung des Kellers

Die Frage, wie man Autoreifen eigentlich richtig und fachgerecht lagert, stellt sich praktisch jedem Autobesitzer, der sich das Geld für die Lagerung in der Werkstatt sparen möchte, zweimal im Jahr. Dabei ist aber nicht nur die Lagerung selbst zu bedenken, sondern auch die Vorbereitung.

Vor der Lagerung

  • Dafür sollten die Reifen zunächst auf Beschädigungen und Fremdkörper in den Profilen und den Innenraum überprüft werden. Vorsicht vor Beulen in der sogenannten „Flanke“ – also dem Seitenbereich des Reifens -, oder tiefen Rissen im Profilgrund.
  • Dafür sollten die Reifen zunächst auf Beschädigungen und Fremdkörper in den Profilen und den Innenraum überprüft werden. Vorsicht vor Beulen in der sogenannten „Flanke“ – also dem Seitenbereich des Reifens -, oder tiefen Rissen im Profilgrund.
  • Anschließend sollten die Räder nach der jeweiligen Position am Fahrzeug gekennzeichnet werden, verwende dafür Kürzel wie VL, für „vorne links“ und HL für „hinten rechts“ etc.

Die Lagerung selbst

  • Schaue nach, welchen Luftdruck der Hersteller für die jeweiligen Reifen empfiehlt und erhöhe diesen um 0.5 Bar gegenüber der Vorgabe. Das hat den Grund, dass die Reifen während der Lagerung etwas diese Menge an Luft verlieren und sie bei der anschließenden Montage und Nutzung genug Druck haben.
  • Wichtig ist bei der Lagerung zwischen Kompletträdern, also Rädern mit Felge, und Reifen ohne Felgen zu unterscheiden. Reifen mit Felgen sollten waagrecht und Reifen ohne Felgen senkrecht gelagert werden. Alternativ kannst du sogenannte „Felgenbäume“ oder spezielle Wandhalterungen verwenden. Beziehe dies bei der Planung unbedingt mit ein, da dies die Wahl des Lagerplatzes – vor allem der Größe – maßgeblich beeinflussen kann.
  • Bei der Lagerung an sich, gelten die großen drei der Lagerung: kühl, dunkel, trocken. Wobei „kühl“ in diesem Kontext zwischen 10 und 25 Grad bedeutet. Die Reifen sollten vor direkter Sonneneinstrahlung und Feuchtigkeit geschützt sein. Bei Reifen ohne Felge empfiehlt es sich, diese von Zeit zu Zeit zu wenden.

Unsere Lagerempfehlung: Hier dann auf andere Seiten verlinken, wo wir Keller, Hallen usw. beschreiben. Und womöglich sogar gefilterte Angebote.

Merkmale: Temperatur, Ausstattung, Feuchtigkeit, Größe etc.

Um alle Informationen nochmals kurz und knackig in Ton und Bild zu bekommen, empfehlen wir dieses Video, dann sind sie für die Lagerung bestens gerüstet:

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Skizeug

Der letzte Schnee ist geschmolzen, die letzte Abfahrt ist genommen. Was tun mit der sperrigen Ski- und Snowboardausrüstung? Gerade weil Wintersportausrüstung durchaus ihren Preis hat, ist es wichtig einige Dinge bei der Lagerung zu beachten, damit die teuren Anschaffungen die Lagerung über den Sommer gut überstehen und im Winter ohne Komplikationen direkt für die Piste bereit sind. Wir geben dir alle wichtigen Hinweise für die Pflege und die Lagerung deiner Ausrüstung.

Ski/Snowboard/Stöcke

Vor der Lagerung

Vermietung des Kellers
  • Wie immer bei Sportutensilien steht vor der Lagerung zunächst die Reinigung und die Pflege der Bretter. Dabei spielt es keine Roller, ob es sich um ein Snowboard oder um Ski handelt. Beide zunächst mit Wasser oder etwas Wasser und Seife reinigen, keine aggressiven, öl- oder säurehaltigen Putzmittel verwenden, um die Oberflächen nicht anzugreifen. Danach gut trocknen lassen und bei Bedarf mit einem sogenannten Bindungsspray einsprühen, welches vor Korrosion und Oxidation schützt.
  • Bei Beschädigungen, wie zum Beispiel tiefe Kratzer in der Lauffläche, sollten diese vor der Einlagerung mit einer sogenannten „Repair Candle“ ausgebessert werden. Diese bestehen aus dem gleichen Material wie der Belag und werden erhitzt und auf die Kratzer aufgetragen. (hier findest du einen tollen Guide) Bei rostigen Kanten, ist es wichtig diese Abzuschleifen, da der Rost sich sonst während der Lagerung weiter ausbreiten kann.
  • Je nachdem, wie groß der Aufwand sein soll, sollten anschließen die Laufflächen und Kanten mit Heißwachs versiegelt werden, dadurch entsteht ein Rostschutz, und die Laufflächen bleiben für die nächste Saison elastisch. Aber Vorsicht, die Kanten vor dem Einwachsen nicht mehr mit den Händen berühren, da sonst ein Gemisch aus Salz, Fett und Feuchtigkeit vom Wachs mit eingeschlossen wird, und dies zu Rost führen kann. Das Wachs muss vor Beginn der Saison abgezogen werden, und die Reste mit einer speziellen Kupferbürste entfernt werden. (Soll hier auch wieder Link rein?)

Die Lagerung selbst

  • Wichtig bei der Lagerung sind wie immer die drei Faktoren: Feuchtigkeit, Temperatur, Licht. Wie bei den meisten anderen Gegenständen, sollten Ski in einem trockenen, dunklen und kühlen Raum gelagert werden Besonders sollte darauf achtgegeben werden, dass der Raum keine großen Temperaturschwankungen hat, da sich das Material sonst auf Dauer verzieht. Zusätzlich entsteht durch den Wechsel von Temperatur in vielen Räumen Kondenswasser, wodurch Rost entstehen kann.
  • Ein häufig gemachter Fehler bei der Lagerung von Ski, ist die Verhakung der Bremshebel. Zwar werden sie meist in dieser Form auf der Schulter getragen und transportiert, bei der Lagerung sollte dies aber nicht geschehen, da die Bindung sonst ständiger Spannung ausgesetzt ist, die das Material auf Dauer ermüden lässt.
  • Die Frage, ob Ski in einem Skisack gelagert werden sollen, wir seit jeher heiß diskutiert. Falls dies der Fall sein sollte, unbedingt darauf achten, dass das Innere absolut trocken ist. Der Vorteil eines Skisacks liegt im Schutz vor Schmutz und Staub.
  • Die Ski sollten mit einem sogenannten Skistrap verzurrt werden, dieser hält die Ski sicher zusammen und schützt den Belag. Dabei darauf achten, dass diese genau auf den Auflagepunkten angebracht werden.
  • Ob Ski und Snowboard stehend oder liegend gelagert werden, spielt keine Rolle, allerdings sollten sie selbstverständlich nicht auf dem Belag liegen.

Falls dir das alles zu viel zu lesen ist, gibt es hier ein sehr gutes und kurzes Video an die Hand:

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Skischuhe

Vor der Lagerung

  • Auch bei Skischuhen ist die Feuchtigkeit der größte Feind. Sie kann das Material verziehen, Rost verursachen, oder das Material poröse machen und zu unangenehmen Geruch und Schimmelbildung führen, daher gilt es zunächst die Innenschuhe aus den Außenschuhen herauszunehmen und komplett zu trocknen. Soll es schnell gehen, kann dazu auch ein Fön benutzt werden, der jedoch nicht zu heiß sein sollte, da sonst auch hier das Material Schaden nehmen könnte. Danach wieder in die Schale stecken. Dabei besonders darauf achten, dass dabei keine Falten im Innenschuh entstehen, sonst kann er seine Form über den Sommer verlieren. Auch empfiehlt es sich, den Schuh mit Desinfektionsspray zu behandeln.
  • Das wichtigste, das es vor der Lagerung zu tun gibt, ist nun, die Schnallen zu schließen. Auch wenn sich dies inzwischen herumgesprochen hat, wissen das viele immer noch nicht, oder vergessen es schlicht. Dabei reicht die lockerste Stufe aus, es geht nur darum, dass der Schuh seine Form behält, und das Schließen in der neuen Saison nicht zum Kraftakt werden lässt.
  • Wer auf Nummer sicher gehen will, stopft die Stiefel vor der Lagerung noch mit etwas Zeitungspapier aus, um eventuell entstehende Feuchtigkeit herauszuziehen, und so Schimmel zu vermeiden. Dieses sollte jedoch von Zeit zu Zeit ausgetauscht werden.

Die Lagerung selbst

  • Auch für Ski- und Snowboardschuhe gilt, dass sie am besten im Dunklen gelagert werden, damit UV- Strahlung das Material nicht porös machen kann, was auch bei sehr teurem Material auf Dauer passiert.

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Skikleidung

Vor der Lagerung

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  • Wie eigentlich bei jeder Art von Kleidungsstücken gilt – und was die Großmutter schon immer wusste: „Kleider werden vom Waschen nicht besser.“ Gerade bei Funktionskleidung trifft dies umso mehr zu, deshalb sollte diese nicht häufiger als nötig gewaschen werden. Meist reicht es – natürlich abhängig vom Verschmutzungsgrad – die Kleidung draußen aufzuhängen und gut durchzulüften. Damit wird muffiger Geruch verhindert, und Schimmelbildung vorgebeugt.
  • Sollte die Kleidung dennoch gewaschen werden, immer nur den Schonwaschgang benutzen und bei maximal 30 Grad, auch sollte kein Weichspüler verwendend werden, da dieser in die Poren der Kleidung eindringen kann und diese verstopft. Am besten ist es, die Kleidung in einer Fachreinigung waschen zu lassen
  • Es bietet sich immer an, und ist meist auch sehr kostengünstig, die Kleidung vor der Lagerung zu imprägnieren. Die Kleidung erfährt dadurch eine schützende Schicht, die zusätzlich Wasser- und Schmutzabweisend ist. Das schützt die Kleidung nicht nur bei der Lagerung, sondern auch in der neuen Saison auf dem Hang. Abgesehen davon, nehmen die Kleidungstücke dadurch weniger Feuchtigkeit auf, und schützen den Träger länger vor Nässe. Dabei die Imprägnierung nur außen auftragen, damit zum Beispiel der Schweiß weiterhin nach außen transportiert werden kann. Bei manchen Sprays muss danach noch gebügelt werden, dabei aufpassen, dass das Bügeleisen nur mit geringer Hitze benutzt wird.
  • Die restliche Ausrüstung auf Schäden kontrollieren und gut säubern. Gerade nach Stürzen sollten zum Beispiel Protektoren und Helm auf eventuelle Risse oder kleine Dellen untersucht werden. Bei den meisten Helmen lassen sich die Polster separat entnehmen und waschen. Beim Säubern der Skibrille sollte darauf geachtet werden, dass viele Brillen im Innenbereich oft mit besonderen Schutzschichten belegt sind, hier sollte also besonders vorsichtig geputzt werden. Wie bei vielen anderen Ausrüstungsstücken empfiehlt sich auch hier, die Brille nur mit klarem Wasser abzuspülen.

Die Lagerung selbst

  • Bei der Lagerung ist es – wie bei allen Textilien – vor allem wichtig, dass der Lagerplatz komplett trocken und sauber ist. Auch schadet starker Lichteinfall auf Dauer dem Material und lässt es spröde und porös werden. Daher am besten einfach in einem alten Schrank oder einer ausrangierten Kommode im Keller, oder einem anderen Raum unterbringen, der nicht so häufig benutzt wird.
  • Am besten hin und wieder nachschauen, ob die Textilien weiterhin trocken sind, und bei Bedarf auslüften.

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